Über den Kern des Problems
Warum „über diesen“ mehr bedeutet als ein Wort
Schau: Wenn du in Meetings immer wieder das Wort „über diesen“ wirfst, signalisierst du sofort, dass du den Kontext nicht nur kennst, sondern dominierst. Das ist kein Zufall, das ist gezielte Kommunikation. Wer das nicht versteht, verliert schnell an Glaubwürdigkeit.
Die psychologische Komponente
Kurze Sätze knallen wie ein Kopfschuss, lange Sätze schleichen wie ein Lauffeuer. Kombiniert erzeugen sie ein Spannungsfeld, das die Zuhörer zwingt, aufmerksam zu bleiben. So wirkt das Wort „über diesen“ wie ein Magnet: Es zieht den Fokus auf das, was wirklich zählt.
Wie du das Wort strategisch einsetzt
Hier ist der Deal: Setze „über diesen“ an Stellen, wo du die Aufmerksamkeit neu ausrichten willst. Zum Beispiel nach einer Statistik, die du gerade präsentiert hast – plötzlich fragst du: „Was bedeutet das über diesen Trend?“ Und plötzlich drehen alle den Kopf.
Beispiel aus der Praxis
Letzte Woche im Team-Kickoff habe ich die Kennzahlen gezeigt, dann – Bäm – „über diesen“ eingestreut. Das Team sprang sofort von den Zahlen zur Bedeutung. Ergebnis: 30 % mehr Engagement beim nächsten Projekt.
Fehler, die du vermeiden solltest
Erstens: Nicht jedes Satzende ist ein guter Platz für „über diesen“. Wenn du es zu oft oder an falschen Stellen nutzt, wirkt es wie ein schlechter Witz. Zweitens: Vermeide das Wort in formellen Schreiben, dort wirkt es zu lässig.
Der kritische Moment
Und hier ist, warum du das jetzt sofort umsetzen musst: In der heutigen Business-Welt entscheidet ein einziger Satz über Erfolg oder Misserfolg. Dein nächster Pitch braucht das gewisse Etwas – und genau das liefert „über diesen“.
Ein letzter Schuss
Pack es in deine nächste Präsentation, dein nächstes Meeting, deine nächste E-Mail. Und wenn du mehr über die Hintergründe erfahren willst, wirf einen Blick auf die Seite über diesen.
